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< Neues Erasmus+Projekt an der Otto-Hahn-Europaschule „Aufbruch und Umbruch- Ereignisse, die die Welt verändern“
02.11.2020 16:42 Alter: 29 days

Das Ensemble „Otto-Baldiri“ erhält eTwinning-Qualitätssiegel auf nationaler und europäischer Ebene


Schülerinnen und Schüler überzeugen die nationale und zentrale Jury mit Musik-Projekt

 

Die Otto-Hahn-Schule ist für ihr europäisches Schulprojekt über eine musikalische Koproduktion ausgezeichnet worden. Sie erhielt für „Otto-Baldiri - Playing music at a distance“ von der Jury der Nationalen Koordinierungstelle das eTwinning-Qualitätssiegel 2020 für beispielhafte Internetprojekte. Zudem prämierte die europäische Koordinierungsstelle die deutsch-spanische Kollaboration mit dem Europäischen Qualitätssiegel, der höchsten Auszeichnung für eTwinning-Projekte.  Damit verbunden sind hochwertige Sachpreise und Urkunden zur Anerkennung der erbrachten Leistung.

 

 

 

Im Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 16 bis 21 Jahre mit dem Thema „Musik verbindet“ beschäftigt. Die über 1.300 Kilometer, die die Hanauer Gesamtschülerinnern und -schüler von ihren Altersgenossinnen und -genossen der Turó d'en Baldiri-Schule im katalanischen Örtchen Teià trennten, überwanden sie dank TwinSpace. Auf der geschützten Internetplattform planten sie ihr Musikprojekt und entschieden sich, gemeinsam ein Stück des englischen Komponisten John Dowland aufzuführen. Ihre Wahl fiel auf seine melancholische Serenade „Come again“ aus dem Jahr 1597. Während die deutschen Jugendlichen die instrumentale Begleitung einspielten, übernahmen ihre spanischen Partner den Gesangspart. Wegen des Corona-Lockdowns konnte die geplante Begegnungsfahrt mit gemeinsamen Proben und Aufführungen in Spanien nicht stattfinden. Stattdessen veröffentlichten die Jugendlichen ihre Darbietung als Video. Als gemeinsame Sprache nutzten die Projektpartner Englisch.

 

 

 

„Der musikalische Dialog des deutsch-spanischen Ensembles war in jeder Hinsicht harmonisch. Dank ihrer engen digitalen Kooperation gelang ihnen ein höchst beeindruckendes Resultat, das sie während der Corona-Krise einfallsreich umsetzten,“ so das Urteil der Jury.

 

Hier die Pressemitteilung des hessischen Kultusministeriums.