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< Die Schüler*innen der OHS haben ihre Schüler*innenvertretung gewählt!
03.12.2021 12:45 Alter: 49 days

Suchtpräventionsprojekt „Rauchzeichen Reloaded“


Noch bis zum 7. 12.  findet für die neunten Klassen der Otto- Hahn-Schule in Hanau das Suchtpräventionsprojekt „Rauchzeichen Reloaded“ der Deutschen Herzstiftung in Zusammenarbeit mit dem Fach Darstellendes Spiel statt.

In zwei zentralen Auftaktveranstaltungen zeigten Schüler*innen des Fachs Darstellendes Spiel der E-Phase unter der Leitung von Anna Maria Bös für die Jahrgangsstufe 9 eine Szene auf der Bühne.

Die Schüler*innen improvisierten im Unterricht und entschieden sich dazu, potentielle Suchtgefahren wie Rauchen und Alkohol in einem Standbildertableau zum Ausdruck zu bringen. Am Ende der Szene wird die Isolation eines süchtigen Menschen, der trotz Hilfsangeboten und Bemühungen allein zurückbleibt, deutlich.

Einen weiteren Aspekt der Veranstaltung bildete außerdem eine kurze Präsentation, die sich unter anderem aus neurobiologischer Sicht der Suchtthematik und ihren Folgen annähert, mit den Umbauten des jugendlichen Gehirns während der Adoleszenz beschäftigt und erklärt, warum gerade in diesen Jahren alle Arten von Rausch und Sucht nachhaltige, nicht selten lebenslange Folgen haben können.  Die Jugendlichen sollten sich dann auch mit bestimmten Fragestellungen beschäftigen:

Kann sich Internet-Gaming zu einer echten Sucht entwickeln? Sind Shisha-Raucher*innen richtige Raucher*innen oder ist Dampfen von E-Zigaretten oder E-Shishas eine bessere Alternative? Sollte Alkohol verboten werden? Und zu Beginn und am Ende die Frage, ob Cannabis legalisiert werden sollte?

Danach erhielten die Schüler*innen noch Zeit, um sich mit eigenen Ideen zum Thema schauspielerisch auseinanderzusetzen. Im Anschluss stellten sie ihre Ergebnisse gegenseitig vor und reflektierten und diskutierten ihre Überlegungen.

„Es ist schön zu sehen wie klug unsere 9.Klässler*innen die Thematik spielerisch darstellen und gut zu wissen, dass sie bereits jetzt höchst selbstkritisch und reflektiert das Problem diskutieren“, sagte der Koordinator und Beauftragte für Suchtprävention der Otto, Alexander Popp.