„I AM MINT“ - Exkursion im Rahmen eines Projekts aus dem MINT-Bereich

Eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schüler der Vorabschlussklassen 8H und 9R der Otto-Hahn-Schule begleitet von Hauptschulleiterin Marion Pfannmüller und Melinda Thiem nahm an einer Betriebserkundung im Rahmen des Projekts „I AM MINT“ teil.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW ) durchgeführt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit besonderem Interesse im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Es umfasst mehrere Betriebserkundungen sowie eine fachliche Vor- und Nachbereitung. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Jugendlichen ein Zertifikat, das sie bei zukünftigen Bewerbungen unterstützt. Ziel des Projekts ist es, den Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in MINT-Ausbildungsberufe zu ermöglichen und sie frühzeitig bei ihrer beruflichen Orientierung zu begleiten. Besonders im Fokus stehen dabei regionale Betriebe, die Ausbildungsplätze im technischen Bereich anbieten.
Die Betriebserkundung führte die Gruppe zur Firma Systeex in Hanau. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung von Brandschutzsystemen spezialisiert.
Die Mitarbeitenden von Systeex stellten verschiedene MINT-bezogene Ausbildungsberufe vor und erklärten anschaulich, welche fachlichen Kenntnisse und persönlichen Voraussetzungen für eine Ausbildung in diesem Bereich wichtig sind. Besonders beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von den technischen Anlagen und der Verantwortung, die mit der Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme verbunden ist.
Die Exkursion stellte für die Teilnehmenden eine wertvolle Erfahrung dar und trug dazu bei, das Interesse an technischen Berufen weiter zu stärken. Durch den direkten Kontakt mit einem regionalen Unternehmen konnten die Schülerinnen und Schüler praxisnahe Eindrücke gewinnen und ihre beruflichen Perspektiven im MINT-Bereich erweitern.
Das Projekt „I AM MINT“ wird von der Europäischen Union sowie aus Mitteln des Landes Hessen und der Bundesagentur für Arbeit – Regionaldirektion Hessen gefördert.


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